Autor: admin

  • Android-Programmierung

    Android-Programmierung

     Mit Kotlin entwickelte ich eine Android-App, in der ich grundlegende Konzepte wie Activities, RecyclerViews und Datenmodelle umsetzte. Ich lernte, wie man UI-Layouts erstellt, Benutzerinteraktionen verarbeitet, diese speichert und Layouts strukturiert. Die Praxis in Android Studio half mir, mobile Anwendungen eigenständig zu planen und umzusetzen. Dabei programmierte ich eine Bibliotheks-App, die Bucheinträge nach „Titel, Autor und Seitenzahl“ katalogisiert. Eine große Hilfe war die offizielle Dokumentation von Android-Studio. Die Datenbankstruktur baute ich mit Java und verband sie mit den Text-Containern der App; die größte Herausforderung war das Halten und Speichern der Daten die ich über die Datenbank löste. Wäre mehr Zeit für die Abgabe gewesen, hätte ich die App um NFC-Funktionalität oder einen Barcode-Reader erweitert, um Bücher einfacher zu katalogisieren.

  • Java-Programmierung

    Java-Programmierung

     In der Java-Programmierung arbeite ich an wöchentlichen Übungen und kleinen Anwendungen (Programmierung 1 bis 3), um objektorientierte Konzepte besser zu verstehen. Ich setzte Klassen, Vererbung, Interfaces und einfache Datenstrukturen ein. Besonders lernen wir dabei, sauberen, gut dokumentierten Code zu schreiben und Projektstrukturen übersichtlich zu halten. Dabei behandelten wir Grundlagen von Java, Unit-Tests, JavaFX sowie weitere Beginner-Konzepte.

  • Projektmanagement

    Projektmanagement

    Im Rahmen eines Gruppenprojekts zum Thema Projektmanagement entwickelte ich das Wireframe für unser Formular und war für die funktionelle Struktur der App zuständig. Die visuelle Identität (Titelbild) entstand in Zusammenarbeit mit: Sebastian Graeffe, Luna Gühne und Diana Kalayeva. Wir realisierten ein gemeinsam konzipiertes Produkt. Dabei entwickelten wir in der Gruppe eine Firmenidentität als „Comrats“. Mithilfe von Figma erstellte ich einen Prototypen, den wir in einer Präsentation vorstellten. Dieses Projekt lief ein halbes Jahr. Unsere Idee war die App „MovieMice“, die Vorschläge für Serien und Filme erstellt, um die große Auswahl der Streaming-Anbieter zu erleichtern. Dies funktioniert über ein gezieltes Formular, das die Personalisierung des Nutzers vornimmt und auf dieser Grundlage eine Top-3-Platzierung vorschlägt. Dieser Prozess wurde von unserem Maskottchen „MovieMice“ begleitet.

    Der Prozess half mir dabei, Designentscheidungen zu planen und zu treffen, um Deadlines einzuhalten. Ich lernte den professionellen Umgang in einer Gruppe kennen. Besonders gut funktionierten unsere Teambuilding-Maßnahmen. Nach unseren Meetings konnten wir auf meinen Vorschlag hin weitere lustige Momente bei entspannten Gesellschaftsspielen oder nach Abgabe im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens genießen. Dadurch wurde der Druck aus dem Projekt genommen und dafür gesorgt, dass sich jeder in der Gruppe wohlfühlte.

    Wireframe:

    Demo:

  • Rest-Webservice

    Rest-Webservice

    In Programmierung 3 entwickelte ich einen eigenen REST-Webservice für einen Kopierservice von Retro-Spiel-Cartridges. Der Server wurde mit Java 21 umgesetzt und kommuniziert über JDBC mit einer MySQL-Datenbank. Registrierte Nutzer können Spiele „einsenden“ und herunterladen, während ein Administrator die Daten verwaltet.

    Die REST-Schnittstellen implementierte ich ohne Spring mit einem eingebetteten Server. Die Kommunikation läuft JSON-basiert, die Umwandlung der Daten übernahm Jackson. Der Server kann mehrere Anfragen gleichzeitig bearbeiten.

    Ein wichtiger Teil war mein eigener DB-Initializer. Beim Start prüft das Programm, ob die Datenbank bereits existiert (z. B. in phpMyAdmin). Falls nicht, wird sie automatisch erstellt und per SQL-Import mit Startdaten befüllt. Fehler habe ich dabei gezielt über Exceptions abgefangen.

    Zusätzlich entwickelte ich einen JavaFX-Client, der die Daten vom Server abruft und übersichtlich darstellt. Durch das Projekt habe ich mein Verständnis für REST, Datenbanken und den Aufbau einer vollständigen Client-Server-Anwendung deutlich verbessert.

  • Audiotechnik

    Audiotechnik

    Während der Audiotechnik arbeitete ich mit Aufnahme- und Mischtechniken, um Stimmen und Umgebungsgeräusche klar und sauber aufzuzeichnen. Ich experimentierte mit verschiedenen Mikrofontypen (dynamische Mikrofone, Kondensatormikrofone und Bändchenmikrofone), Equalizern und Effekten. In DaVinci Resolve entwickelte ich ein gutes Verständnis dafür, wie Klanggestaltung Emotionen erzeugt und Projekte professioneller wirken lässt. In einem meiner Abgabe-Projekte nahm ich die Zubereitung eines Frühstücks oder einen Podcast auf und zeichnete dabei jeden einzelnen Ton schrittweise auf.

  • Filmtechnik

    Filmtechnik

    Im Fach Filmtechnik setzte ich mich mit Kameraführung, Writing und Beleuchtung auseinander. Ich produzierte kurze Szenen und probierte verschiedene Kameraeinstellungen und Bewegungen aus. Dabei merkte ich schnell, wie wichtig Set-Design, Regie und Lichtführung sind.
    In der Gruppe entstanden mehrere Projekte, darunter auch „Criminal Minfs“, inspiriert von Criminal Minds. Besonders viel lernte ich über Schnitt und Color Grading in DaVinci Resolve. Außerdem verstand ich den Wert einer Filmklappe und wie sie Ton und Bild sauber zusammenführt.
    Hier ist ein kurzer Einblick in eines unserer Projekte.

    Filmprojekte:

  • Fototechnik

    Fototechnik

    Im Fach Fototechnik habe ich unter unserer eigenen kreativen Vorstellung eine Fotocollage erstellt und mich mit den Grundlagen der Belichtung, Perspektive und Bildkomposition beschäftigt. Dabei lernte ich nicht nur den Umgang mit ISO, Blende und Belichtungszeit kennen, sondern auch die Bedeutung szenischer Darstellung. Besonders spannend fand ich die Arbeit mit verschiedenen Lichtsetups, Bildkomposition und der Steuerung von Tiefenschärfe. Durch praktische Übungen konnte ich ein Gespür für hochwertige Bildgestaltung entwickeln. Ich lernte auch das Bearbeiten von Bildern mit Adobe Lightroom kennen. Hier ein Einblick in meine Fotografien: Ich habe eine Fotocollage von meiner E-Gitarre fotografiert und das dazugehörige Equipment wie Verstärker, Kabel und Stimmgerät abgebildet. Fotografiert habe ich diese Bilder mit einer Sony Alpha 6600 sowie einem 50-mm-Objektiv mit f/1.8-Festbrennweite.